Samstag, 12. Mai 2012

Quarks & Co

In der letzten Woche kam ein wunderbarer Beitrag im WDR bei Quarks & Co. Es wird kurz das Leben und Wirken von John Langdon Down vorgestellt, sowie das Thema Down-Syndrom sehr gut beleuchtet. Interessant ist dabei bspw. wie sehr sich die Diagnostik und dadurch die damit einhergehenden persönlichen Entscheidungen und Konflikte in den letzten Jahrzehnten entwickelt haben.


Quelle WDR:
"Dem englischen Arzt John Langdon Down wird heute vorschnell angekreidet, er habe den diskriminierenden Ausdruck "Mongolismus" in die Welt gesetzt. Was wenige wissen: Down selbst empfand, ganz anders als seine Zeitgenossen, diesen Ausdruck auch als diskriminierend und verwendete später, auf dem Höhepunkt seiner Karriere, den Begriff Mongolismus nicht mehr. Mehr noch: Er setzte sich sein Leben lang dafür ein, Menschen mit Down-Syndrom zu fördern und respektvoll zu behandeln. Er hinterließ eine vorbildlich geführte "Heilerziehungsanstalt" und ein revolutionäres Bildungskonzept für Menschen mit Down-Syndrom." 
Filmautor: Heinz Greuling

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